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A5 Richtung Wir eröffnen für die Söhne Mannheims

Was „A5 Richtung Wir“ ausmacht ist der Hang zu großen Melodien, die sich im Bereich zwischen Gitarren- und Klavierpopmusik bewegen und zum Ende hin meist wie ein Feuerwerk ausbrechen. Und auch lyrisch muss die Band aus dem süddeutschen Raum, die zwischen Freiburg und Karlsruhe angesiedelt ist, sich nicht vor den etablierten deutschsprachigen Künstler verbergen.


Was „A5 Richtung Wir“ ausmacht ist der Hang zu großen Melodien, die sich im Bereich zwischen Gitarren- und Klavierpopmusik bewegen und zum Ende hin meist wie ein Feuerwerk ausbrechen. Und auch lyrisch muss die Band aus dem süddeutschen Raum, die zwischen Freiburg und Karlsruhe angesiedelt ist, sich nicht vor den etablierten deutschsprachigen Künstler verbergen.

Die Band um Sänger Nicolas Kuri hat es geschafft, sich in weniger als 5 Jahren mit 300 europaweit gespielten Konzerten unter anderem mit Acts wie den Toten Hosen, Arctic Monkeys, Rise Against, Razorlight, Tomte und Clueso einen kleinen Namen zu machen. Da ist es kaum zu glauben, dass die Jungs gerade eben im Schnitt 21 Jahre alt sind.

 

Die Planungen für den Sommer 2011 laufen auf Hochtouren. Dann soll das Debutalbum der drei Jungs mit Unterstützung von Initative Musik gGmbH in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht werden. Aufgenommen wurde es im Dezember 2010 mit Kurt Ebelhäuser (Blackmail).

 

Die Botschaft „Wir können mehr als vorgegebene Wege zu gehen“ geht hinaus an die Jugend, die endlich wieder Gitarren hören will. Das ist die neue deutsche Generation, die das Land dringend braucht.

 

Doch was am Ende immer noch bleibt sind drei sympathische Jungs, die wissen was sie wollen und das tun, was ihnen Spaß macht. Und spätestens, wenn sich Sänger Nicolas Kuri an das Klavier setzt und die letzten Zeilen „Hast du geglaubt, dass das hier für immer ist?“ dem Zuhörer ins Ohr haucht und dabei zur E-Gitarre wechselt, weiß man, dass das hier alles nicht für immer ist.

0 Kommentare, I EM MUSIC! - 17.06.2011 15:55